BEGLAUBIGUNG UND APOSTILLE

Wir übersetzen professionell Dokumente in mehreren Sprachen und beglaubigen, oder legalisieren nach Bedarf die Übersetzung für die entsprechende Zielbehörde und für das entsprechende Zielland.

Wenn Ihre Dokumente für den offiziellen Gebrauch bestimmt sind, dann werden Sie nebst der Übersetzung auch die notarielle Beglaubigung benötigen.

 

Sofern die Übersetzung für das Ausland bestimmt ist, müssen weitere zusätzliche Beglaubigungsvorschriften eingehalten werden, damit die beglaubigte Übersetzung im Bestimmungsland akzeptiert wird.

Abhängig vom Bestimmungsland der Übersetzung wird eine Apostille oder eine Legalisation benötigt. 

 

Übersetzungen mit Apostille werden von der konsularischen Beglaubigung befreit und direkt im Bestimmungsland akzeptiert.

Übersetzungen mit einer Legalisation müssen von der konsularischen oder diplomatischen Vertretung des Bestimmungslandes zusätzlich beglaubigt werden, damit die Übersetzung anerkannt wird. Informationen über die Anforderungen erhalten Sie bei der Stelle, der Sie die Übersetzungen vorlegen müssen. Informieren Sie sich genau, welche Anforderungen erfüllt werden müssen, damit Ihre Dokumente akzeptiert werden.

Nähere Informationen zu den einzelnen Beglaubigungsvorgängen finden Sie unten stehend. 

NOTARIELLE BEGLAUBIGUNG

BEGLAUBIGTE ÜBERSETZUNG

Die beglaubigte Übersetzung ist dann notwendig, wenn die Übersetzung für eine öffentliche in- oder ausländische Institution bestimmt ist.
 
Die Beglaubigung ist eine Bestätigung, dass die Übersetzung wahrheitsgetreu erstellt wurde und mit dem Ausgangsdokument übereinstimmt.
Übersetzungen, die eine notarielle Beglaubigung benötigen, sind überwiegend Dokumente, die selbst von einer öffentlichen Institution stammen und gewöhnlich mit einer Signatur, einem Stempel oder Siegel versehen wurden.

APOSTILLE 

APOSTILLE FÜR DAS ZIELLAND

Die Apostille wird benötigt, wenn die Übersetzung für eine ausländische Institution bestimmt ist. Sie garantiert die Akzeptanz der übersetzten Dokumente im Bestimmungsland, ohne eine weitere Beglaubigung durch die konsularische oder diplomatische Vertretung einholen zu müssen. Damit die Apostille ausgestellt werden kann, muss die Übersetzung notariell beglaubigt sein.
Wichtig: Apostillen sind nur in den Ländern gültig, die dem Haager Übereinkommen vom 05. Oktober 1961 beigetreten sind. 
 
Für alle anderen Länder, die dem Haager Übereinkommen vom 05. Oktober 1961 nicht beigetreten sind, gilt die Legalisation mit der Über-Beglaubigung ohne Apostille und die abschliessende Beglaubigung durch die konsularische oder diplomatische Vertretung. 
 
Informationen darüber finden Sie im Kasten Über-Beglaubigung.  
Aktuelle Liste der Mitgliedstaaten des Haager Übereinkommens vom 5. Oktober 1961

ÜBER-BEGLAUBIGUNG

BEGLAUBIGUNG FÜR DIE BOTSCHAFT

Ist das Bestimmungsland für die Übersetzung kein Mitgliedsstaat des Haager Übereinkommens vom 05. Oktober 1961?
 
Falls das zutrifft, dann gelten meist folgende Beglaubigungsvorschriften: 
Die Übersetzung wird notariell beglaubigt, mit der Legalisation (Über-Beglaubigung ohne Apostille) für das Bestimmungsland versehen und anschliessend muss das gesamte Dossier durch die diplomatische oder die konsularische Vertretung des Bestimmungslandes überbeglaubigt werden.
Aktuelle Liste der ausländischen Vertretungen in der Schweiz.
Informieren Sie sich im Voraus bei der Abgabestelle der Dokumente, welche Anforderungen sie haben, damit die Übersetzung im Bestimmungsland akzeptiert wird.